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Datenschutz­erklärung

1. Verantwortlicher

Markus Weber (hochzeitdj.nrw), Großer Kamp 3, 45731 Waltrop
E-Mail: markus@hochzeitdj.nrw, Telefon: +49 151 58532143

2. Hosting und Server-Logfiles

Diese Website wird bei der IONOS SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur gehostet (Server in Deutschland). Mit IONOS besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Beim Aufruf der Seite werden automatisch Informationen in Server-Logfiles gespeichert, die euer Browser übermittelt (z. B. IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Seite, Browsertyp). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Mein berechtigtes Interesse liegt im sicheren und stabilen Betrieb der Website.

3. Cookies und Tracking

Die öffentlichen Seiten dieser Website setzen keine Cookies und verwenden keine Analyse- oder Tracking-Tools. Schriftarten, Bilder und Skripte werden vom eigenen Server geladen. Es gibt keine Verbindung zu Google Fonts oder externen CDNs.

Passt-Check bei den Location-Checks: Wenn ihr dort eure Gästezahl und Wünsche angebt (z. B. „Trauung draußen“), merkt sich euer Browser diese Angaben im lokalen Speicher (localStorage), damit sie auf jeder Location-Seite gleich gelten. Sie werden nicht an mich übertragen, ausgewertet wird nur in eurem Browser. Ihr könnt sie jederzeit mit „Zurücksetzen“ oder über die Einstellungen eures Browsers löschen. Gespeichert wird nur, weil ihr die Funktion selbst nutzt (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

Nur in „Mein Bereich“ und in der Fotogalerie für eure Gäste werden technisch notwendige Cookies gesetzt: ein Sitzungs-Cookie, damit ihr angemeldet bleibt, und ein Sicherheits-Cookie, das Formulare vor Missbrauch schützt (§ 25 Abs. 2 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Beide werden gelöscht, wenn ihr euch abmeldet oder die Sitzung abläuft. Solange ihr angemeldet seid, setzt „Mein Bereich“ außerdem das Merkzeichen „kw_user“ (Inhalt nur „1“, höchstens 30 Tage, beim Abmelden gelöscht). Daran erkennt die Kopfleiste der öffentlichen Seiten, ob sie „Anmelden“ oder euer Konto-Menü zeigt; Namen und Datum im Menü lädt euer Browser erst beim Öffnen aus eurer Sitzung (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

Gäste-App: Nutzt ein Brautpaar die neue Gäste-App, fragt der Gäste-Link beim ersten Aufruf „Wer bist du?“. Wählt ein Gast seinen Namen, gibt den Code von der Einladung ein, scannt den persönlichen QR-Code oder schaut sich einfach um, setzt die Seite ein Cookie („kw_gast“), damit das Handy ihn beim nächsten Besuch wiedererkennt – auch Monate später. Darin steht nur eine zufällige Kennung je Feier, bei mir liegt davon nur ein unumkehrbar verschlüsselter Wert zusammen mit dem gewählten Haushalt bzw. dem freiwillig genannten Vornamen. Das Cookie gilt höchstens 400 Tage und verlängert sich bei jedem Besuch; über „Nicht du?“ lässt es sich jederzeit löschen. Es ist für die gewünschte Funktion unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO gegenüber dem Brautpaar, lit. f gegenüber den Gästen). Die Zuordnung lösche ich zusammen mit der Gästeliste 3 Monate nach der Feier.

4. Anfrageformular

Wenn ihr das Anfrageformular absendet, werden eure Angaben (Anrede, Vor- und Nachnamen, gewünschte Ansprache, E-Mail, optional Telefon, Datum, Ort, Gästezahl, ob die Trauung vor Ort ist und ab wann ich dabei sein soll, gewünschte Extras, eure Nachricht und wie ihr mich gefunden habt) auf dem Server gespeichert. Ihr erhaltet eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Ich verarbeite die Angaben ausschließlich zur Bearbeitung eurer Anfrage und – wenn es zur Buchung kommt – zur Durchführung des Auftrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Ist euer Wunschtermin schon vergeben und tragt ihr euch auf die Warteliste ein, merke ich mir das an eurer Anfrage und schreibe euch, falls der Tag wieder frei wird; es gilt dieselbe Löschfrist wie für die Anfrage.

Zum Schutz vor Spam wird eure IP-Adresse für höchstens zehn Minuten verarbeitet, damit von einem Anschluss nicht beliebig viele Anfragen hintereinander abgeschickt werden können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Sie wird nicht mit eurer Anfrage gespeichert. Damit niemand über das Formular massenhaft Mails an fremde Adressen auslösen kann, merkt sich das Portal außerdem für 24 Stunden einen unumkehrbar verschlüsselten Wert eurer E-Mail-Adresse. Aus demselben Grund zählt es bei der Anmeldung zu „Mein Bereich“ Fehlversuche je Konto für 15 Minuten.

Vorschläge beim Ort: Tippt ihr im Feld „Location / Ort“, schlägt die Seite passende Orte vor. Dazu schickt mein Server den getippten Text an die Places-Schnittstelle von Google (Google Ireland Limited, Dublin) – ohne eure IP-Adresse und ohne weitere Angaben aus dem Formular; euer Browser spricht dabei nicht mit Google. Dasselbe gilt für die Adresssuche in „Mein Bereich“ (etwa bei Location, Anschrift oder Terminen), die ihr nur nutzt, wenn ihr dort etwas eintippt. Ich speichere die Suchanfragen nicht. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem bequemen Formular ohne Tippfehler (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Anfrage an eine Location: In meinen Location-Checks könnt ihr eine unverbindliche Anfrage an die jeweilige Location schicken. Dabei speichere ich eure Namen, E-Mail, optional Telefon, Wunschdatum, Gästezahl, Wunsch-Saal, eure Nachricht, ob ihr mich auch als DJ anfragt, sowie Zeitpunkt und Text eurer Einwilligung. Ich prüfe die Anfrage und leite sie per E-Mail an die Location bzw. deren Ansprechpartner (z. B. den Caterer des Hauses) weiter. Das geschieht nur mit eurer ausdrücklichen Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die ihr jederzeit per E-Mail an mich widerrufen könnt – für eine schon weitergeleitete Anfrage wendet ihr euch dann bitte auch an die Location. Ab der Weiterleitung verarbeitet die Location eure Angaben in eigener Verantwortung nach ihrer eigenen Datenschutzerklärung. Für den Spam-Schutz holt das Formular beim ersten Tippen einen Prüfschlüssel von meinem Server; es gelten dieselben Regeln wie beim Anfrageformular. Die Anfrage selbst lösche ich 6 Monate nach Eingang.

Ein Vorgespräch könnt ihr über einen persönlichen Link selbst buchen. Dabei speichere ich den gewählten Termin, die Gesprächsart, bei einem Telefonat eure Telefonnummer und eine freiwillige Notiz (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Seite setzt keine Cookies.

Im Vorgespräch notiere ich, was ihr mir erzählt: neben Namen und Kontaktdaten auf Wunsch eure Rufnamen und Geburtsdaten, den geplanten Ablauf, eure Musikvorlieben, Angaben zur Location und zu euren Gästen, etwa wer an dem Tag Geburtstag oder Hochzeitstag hat. Von diesen Gästen speichere ich nur den Namen und den Anlass. Danach bekommt ihr eine Zusammenfassung per E-Mail. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung und Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Angaben zu euren Gästen mein berechtigtes Interesse an einer persönlich gestalteten Feier (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Kommt kein Auftrag zustande, lösche ich diese Notizen zusammen mit eurer Anfrage.

Bühne im Videogespräch: Führe ich das Vorgespräch per Video, teile ich meist ein Fenster, das eure Angaben während des Gesprächs anzeigt (Namen, Datum, Location, Ablauf, Musik und auf Wunsch das Angebot). Interne Notizen, Einkaufspreise und Kontaktdaten erscheinen dort nie. Ich nehme das Gespräch nicht auf. Auf Wunsch könnt ihr über einen QR-Code mit euren eigenen Handys mitmachen, etwa Jahrzehnte antippen, Lieder bewerten oder Fragen beantworten. Die Seite braucht keine Anmeldung und setzt keine Cookies. Welche Person ihr seid und eure Antworten der laufenden Runde merkt sich nur euer Browser. Die Antworten speichere ich beim Vorgespräch und übernehme sie auf Wunsch in eure Planung. Beim „Kartentisch“ ordnet ihr Karten (zum Beispiel Extras) nach „Muss sein“, „Gerne“ und „Egal“. Die Antwort der anderen Person seht ihr erst, wenn ich auflöse. Damit ich auch bei schlechtem Netz weiterarbeiten kann, hält mein Rechner die Gesprächsseiten und meine Eingaben zeitweise zwischen und sendet sie danach an meinen Server. Die Plattencover lade ich über meinen Server. Nur wenn ihr selbst eine Hörprobe startet, lädt euer Handy sie direkt von Apple (siehe Songsuche). Nach dem Gespräch findet ihr eine kurze Zusammenfassung als Film in eurem Kundenbereich. Im Gespräch zeige ich euch außerdem Bilder, Videos, Seiten dieser Website und Werkzeuge wie den Licht-Simulator oder einen Raumplan. Ein Video von YouTube oder Vimeo läuft dabei nur in meinem Fenster, eure Geräte laden es nicht. Auf euren Handys seht ihr die gerade gezeigte Karte und könnt ein Herz vergeben oder eine Lichtfarbe wünschen. Beides und den Raumplan speichere ich beim Vorgespräch und übernehme es auf Wunsch in eure Planung. Im „Set-Studio“ zeige ich euch im Bild eurer Location, wie Technik und Extras stehen werden. Dafür könnt ihr unter „Eure Hochzeit“ › „Location“ Fotos der Fläche hochladen; sie liegen nicht öffentlich auf meinem Server, nur ich sehe sie, und auf der Bühne erscheinen sie nur in eurem Gespräch. Bitte fotografiert möglichst ohne Personen. Ein Standbild des fertigen Sets lege ich in eure Mappe und euren Kundenbereich. Fotos und Standbild lösche ich mit eurer Feier. Gibt es schon eure Gästeliste, kann ich im Raumplan Gäste an Tische setzen; auf der Bühne stehen dann nur Kurznamen (Vorname und erster Buchstabe des Nachnamens), die Zuordnung übernehme ich auf Wunsch in euren Sitzplan. Für den Fotobox-Look lege ich nur mit eurem Ja ein Standbild aus unserem Videogespräch als Probefoto auf die Bühne; es liegt unter einer zufälligen Adresse auf meinem Server, ich behalte nur das neueste und lösche es mit eurer Feier. Was wir uns angesehen haben, findet ihr danach in eurem Kundenbereich. Videos von YouTube oder Vimeo laden dort erst, wenn ihr sie abspielt. Dann gehen technische Daten wie die IP-Adresse an Google (über youtube-nocookie.com) bzw. an Vimeo, auch in die USA. Vor dem Gespräch schicke ich euch mit der Terminbestätigung einen Link zu fünf kurzen Fragen (Namen, Datum, Gästezahl, Location, Musikrichtungen); was ihr dort eintragt, speichere ich beim Vorgespräch. Im Gespräch könnt ihr über einen QR-Code eure E-Mail-Adressen, Handynummern und die Anschrift für Vertrag und Rechnung selbst eintippen statt sie zu buchstabieren, und am Ende die Zusammenfassung mit „Passt so“ bestätigen oder mir schreiben, was nicht stimmt. Auch diese Seiten brauchen keine Anmeldung und setzen keine Cookies; welche Person ihr seid, merkt sich nur euer Browser. Rechtsgrundlage ist wie beim Vorgespräch die Anbahnung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Kommt kein Auftrag zustande, lösche ich auch diese Angaben.

Kultureller Hintergrund eurer Gäste: Im Vorgespräch und auf eurer Musikseite könnt ihr angeben, aus welchen Sprach- und Musikkulturen eure Gäste kommen, damit ich passende Lieder parat habe – nur als grober Anteil (z. B. „viele“), nie für einzelne Personen. Die Angabe ist freiwillig und lässt sich jederzeit ändern oder löschen. Sehen können sie ihr, ich und am Abend die Person, die mit euch die Regie führt. Weil sich daraus Rückschlüsse auf die Herkunft ergeben können, verarbeite ich sie nur mit eurer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a, Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO).

Schicke ich euch ein Angebot, bekommt ihr einen persönlichen Link, über den ihr es ansehen, Extras an- oder abwählen und es annehmen könnt. Die Seite setzt keine Cookies. Nehmt ihr das Angebot an, speichere ich den Zeitpunkt, den eingetragenen Namen und eure Auswahl als Nachweis unserer Vereinbarung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Habt ihr schon einen Zugang zu „Mein Bereich“, könnt ihr das Angebot auch dort annehmen. Dann speichere ich zusätzlich, mit welchem Benutzerkonto ihr angemeldet wart (interne Kennung und E-Mail-Adresse). Zum Schutz vor Missbrauch wird eure IP-Adresse dabei höchstens eine Minute verarbeitet und nicht gespeichert.

Den Vertrag könnt ihr ebenfalls über einen persönlichen Link online unterschreiben. Dabei speichere ich euren Namen, den Ort, eure Unterschrift, den Zeitpunkt, den verwendeten Browser und eine Geräte-Kennung. Die Kennung ist ein verschlüsselter Wert aus eurer IP-Adresse, die IP-Adresse selbst speichere ich nicht. Zusammen mit einer Prüfsumme des Vertragstextes dient das als Nachweis, dass der Vertrag so und von euch unterschrieben wurde (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Unterschreibt ihr in „Mein Bereich“, kommt das Benutzerkonto dazu, mit dem ihr angemeldet seid (interne Kennung und E-Mail-Adresse). Das unterschriebene PDF bewahre ich wie andere Geschäftsunterlagen auf.

5. E-Mail, Telefon und WhatsApp

Wenn ihr mir schreibt oder mich anruft, verarbeite ich eure Angaben, um eure Frage zu beantworten (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Alternativ könnt ihr mir per WhatsApp schreiben. Dabei gelten zusätzlich die Datenschutzbestimmungen der WhatsApp Ireland Limited.

Mails im Portal: Mein Postfach liegt bei IONOS. Damit ich eure Mails schneller finde und nach Unterhaltungen sortiert lesen kann, legt mein Portal eine Kopie der Mails der letzten 2 Jahre auf meinem Server ab (Absender, Empfänger, Betreff, Text; Anhänge nur mit Namen und Größe) und ordnet sie eurer Feier zu, wenn die Mailadresse zu eurem Zugang passt. Die Kopie folgt dem Postfach: Lösche ich dort eine Mail oder ist sie älter als 2 Jahre, verschwindet sie auch aus dem Portal. In „Mein Bereich“ stehen unter „Nachrichten“ im Verlauf mit mir die Mails zwischen euch und mir, auch die automatischen, zusammen mit unseren Nachrichten im Portal; eingeladene Personen sehen die Mails nicht. Damit neue Mails als „neu“ erscheinen, merkt sich das Portal je Person, bis wann ihr den Verlauf angesehen habt; das lösche ich mit den übrigen Daten eurer Feier. Schreibt ihr mir dort eine E-Mail, geht sie an mein Postfach, ihr bekommt eine Kopie und meine Antwort an eure Adresse. Rechtsgrundlage ist die Beantwortung eurer Anfrage und die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) sowie mein berechtigtes Interesse an einer geordneten Korrespondenz (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

KI-Unterstützung beim Schreiben: Für Entwürfe meiner Mails an euch nutze ich den KI-Dienst Claude der Anthropic PBC (USA). Vorher ersetzt mein Portal eure Namen, Mailadressen und Telefonnummern durch Platzhalter. Übermittelt wird nur der übrige Inhalt, etwa Datum, Location und eure Fragen, dazu – damit die Antwort zu unserem bisherigen Austausch passt – die letzten Nachrichten zwischen uns (ebenfalls mit Platzhaltern) und der Stand eurer Feier (Fristen, gebuchte Leistungen, offene Rechnung). Links, Beträge und Termine setzt mein Portal erst danach selbst ein; sie gehen nicht an den Dienst. Gefällt mir ein Entwurf nicht, speichere ich ihn zusammen mit meiner korrigierten Fassung als Stil-Beispiel – ohne Namen, Mailadressen und Telefonnummern –, damit künftige Entwürfe besser passen. Jeden Entwurf lese ich selbst und verschicke ihn selbst, automatische Entscheidungen gibt es nicht. Anthropic verarbeitet die Daten in meinem Auftrag und nutzt sie nicht zum Training seiner Modelle. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, eure Anfragen schnell und sorgfältig zu beantworten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auf Wunsch schlägt derselbe Dienst auch Fragen für die Hochzeitsspiele vor (etwa fürs Hochzeits-Millionenquiz). Dafür übermittle ich, ebenfalls mit Platzhaltern statt Namen, Datum, Location und Gästezahl, was ihr im Portal unter „Kurz zu euch“ erzählt habt, und was die Person, die das Spiel vorbereitet, dazu einträgt. Übernommen wird ein Vorschlag erst, wenn ihn jemand antippt. Rechtsgrundlage ist hier die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Für Bildbeschreibungen (Alt-Texte) meiner Website schicke ich auf Knopfdruck einzelne Fotos verkleinert an denselben Dienst. Das sind nur Aufnahmen von Räumen, Deko und Technik: Fotos, auf denen Personen erkennbar sind, gehen nicht an die KI. Beim Ausfüllen von Textfeldern in meiner Verwaltung (etwa Hinweise im Angebot oder Notizen zur Feier) kann ich mir vom selben Dienst Formulierungen vorschlagen lassen. Übermittelt werden dann der bisherige Text des Feldes, die übrigen Angaben im selben Formular und die Eckdaten eurer Feier (Datum, Location, Gästezahl, Stand) – auch hier mit Platzhaltern statt Namen, Mailadressen und Telefonnummern. Ins Feld kommt ein Vorschlag nur, wenn ich ihn selbst übernehme.

Einordnen von Mails, Hilfe-Fragen, Grüßen und Musikwünschen: Damit ich keine Nachricht übersehe, lasse ich eingehende Mails vom Dienst Jev der TypeSafe AI (San Francisco, USA) einordnen, etwa „Anfrage“, „Frage zur Feier“ oder „Rechnung“, und einschätzen, ob sie eine Antwort braucht. Lege ich aus einer Mail eine Anfrage an, ordnet Jev außerdem die Art der Feier ein (z. B. Hochzeit, Geburtstag, Firmen- oder Vereinsfeier). Jev schreibt keine Texte, es gibt nur eine solche Einordnung zurück. Vorher ersetzt mein Portal Namen, Mailadressen und Telefonnummern durch Platzhalter; übermittelt werden Betreff und der Anfang des übrigen Textes. Ebenso schicke ich eine Frage, die ihr auf der Hilfe-Seite in „Mein Bereich“ eintippt, mit Platzhaltern an Jev, damit es die passende fertige Antwort heraussucht. Am Abend der Feier schätzt Jev bei Grüßen für die Grußwand, ob sie bedenkenlos auf die Leinwand können (Namen aus Gästeliste und Brautpaar als Platzhalter), und bei Musikwünschen der Gäste, ob das Lied zu den No-Gos des Paares gehört; dafür gehen nur Titel und Interpret raus, nie der Name des Gastes. Freigegeben bzw. gespielt wird weiterhin nur nach meiner Entscheidung. Bevor ich eine vorbereitete Mail an euch abschicke, lasse ich Jev außerdem auf Lücken, eine falsche Anrede oder ein Datum bzw. einen Betrag prüfen, der nicht zu eurer Feier passt; dafür gehen Text, Hochzeitsdatum, Anrede und die Beträge eurer Angebote und Rechnungen raus, Namen und Kontaktdaten nur als Platzhalter. Gespeichert wird bei mir nur das Ergebnis (die Einordnung), nicht der Inhalt der Anfrage an Jev. TypeSafe nutzt die Daten nicht zum Training seiner Modelle. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, Nachrichten zuverlässig zu bearbeiten und euch schnell weiterzuhelfen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Mitschrift im Vorgespräch: Nur wenn ihr im Videogespräch ausdrücklich zustimmt, lasse ich unser Gespräch mitschreiben, damit ich weniger tippen muss. Der Ton (mein Mikrofon und der Ton des Videochats) geht dafür live an den Spracherkennungsdienst Deepgram (Deepgram, Inc., USA; Verarbeitung in dessen Rechenzentrum in der EU) und wird dort nur in Text umgewandelt; ich speichere keine Tonaufnahme. Ob ein Ausschnitt überhaupt eine Angabe enthält, prüft vorher Jev (TypeSafe AI, siehe oben), ebenfalls mit Platzhaltern statt Namen. Aus dem Text schlägt mir Claude (Anthropic, siehe oben) vor, welche Angaben in welches Feld gehören – eure Namen ersetzt mein Portal vorher durch Platzhalter; übernommen wird nur, was ich anklicke. Den Text der Mitschrift speichere ich beim Vorgespräch und lösche ihn mit den übrigen Angaben (siehe Löschfristen). Solange mitgeschrieben wird, steht „● Mitschrift läuft“ im geteilten Fenster; ihr könnt jederzeit sagen, dass ich aufhören soll. Rechtsgrundlage ist eure Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die ihr jederzeit widerrufen könnt. Für die Übermittlung an Deepgram und Anthropic gelten EU-Standardvertragsklauseln.

Weitere KI-Hilfen: Schreibt ihr mir per E-Mail statt über das Formular, lasse ich die Angaben aus eurer Mail (Namen, Datum, Location, Gästezahl, Wünsche, Ablauf) von demselben Dienst in meine Anfrage-Maske übertragen – eure Namen, Mailadressen und Telefonnummern gehen dabei nur als Platzhalter raus; ich prüfe alles, bevor etwas gespeichert wird. Schickt ihr mir Unterlagen zu eurer Feier – etwa eine Mail, eine Notiz oder die Hausordnung eurer Location –, kann ich die Angaben daraus von demselben Dienst den passenden Feldern eurer Planung zuordnen lassen: Text geht dabei mit Platzhaltern statt Namen raus, PDF-Dateien und Fotos so, wie sie sind; dafür nutze ich nur Unterlagen ohne Angaben über andere Menschen, die dort nicht hingehören. Übernommen wird nur, was ich prüfe und anhake. Diktiere ich mir dazu eine Notiz, nutzt mein Browser seine eingebaute Spracherkennung (je nach Browser von Google oder Apple). Fehlen Angaben, kann ich mir eine kurze Rückfrage an euch vorschreiben lassen; sie geht wie alle Entwürfe mit Platzhaltern raus und erst nach meiner Prüfung an euch. Zur Vorbereitung lasse ich mir aus euren Angaben, eurem Ablauf, euren Musikwünschen und meinen Notizen – ebenfalls mit Platzhaltern statt Namen – eine kurze Zusammenfassung, Antworten auf meine Fragen dazu, einen Musik-Ablauf für den Abend und Ideen für Programmpunkte vorschlagen. Die Aussprache schwieriger Namen spielt mein Browser selbst ab, die Namen gehen dafür an keinen Dienst. Praktische Hinweise zu einer Location (etwa Strom oder Ladeweg) und gespielte Lieder aus früheren Feiern nutze ich in meinem Portal, ohne Namen, zur Vorbereitung späterer Feiern; an andere Dienste geht dabei nichts. Für den Abend lasse ich mir kurze Moderationstexte zu den Programmpunkten vorschlagen; dafür gehen Uhrzeiten, Programmpunkte, Rollen und Lieder aus eurem Ablauf mit Platzhaltern statt Namen an den Dienst, Überraschungen nicht. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung bzw. Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Als buchbares Extra („KI-Planungshilfe“) könnt ihr außerdem euren Tagesablauf und eure Musikwünsche prüfen lassen: Dabei gehen die Programmpunkte mit Uhrzeit und Dauer (Überraschungen nur als verdeckte Lücke, ohne Notizen), Musikzeiten, Gästezahl, Sonnenuntergang und Wetter bzw. eure Musikwünsche, No-Gos, Genres und Jahrzehnte an den Dienst – Namen nur als Platzhalter. Liedvorschläge prüft mein Server anschließend im öffentlichen Katalog von Apple (nur Titel und Interpret, siehe Songsuche). Die KI macht nur Vorschläge; ihr entscheidet, was ihr übernehmt. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Angaben zu Locations: Nennt ihr mir eure Location, recherchiere ich öffentlich zugängliche Angaben zu ihr (Adresse, Kapazität, Technik, Regeln und die dienstlichen Kontaktdaten der Ansprechpartner für Veranstaltungen) über Google Places und den KI-Dienst Claude mit Web-Suche. Dabei gehen nur Name und Ort der Location an die Dienste, keine Angaben über euch. Die Ergebnisse speichere ich in meiner internen Location-Liste, um Feiern dort vorzubereiten (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Fotos der Location aus Google Maps zeige ich euch im Gespräch und in euren Unterlagen mit Nennung des Urhebers; sie werden dafür jeweils bei Google abgerufen und nicht bei mir gespeichert.

6. „Mein Bereich“

Wenn ihr mich bucht, bekommt ihr einen Zugang zu „Mein Bereich“. Dort planen wir gemeinsam eure Feier. Gespeichert werden dafür eure Kontaktdaten, Angaben zu eurer Hochzeit (Datum, Location, Ablauf), eure Antworten im Fragebogen, eure Musikwünsche, Termine sowie Dokumente wie Angebote und Rechnungen. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Änderungen an euren Angaben: Damit ich nichts übersehe, hält mein Portal fest, wer welche Angabe unter „Eure Hochzeit“ wann geändert hat (alter und neuer Wert). Das Protokoll sehe nur ich, es wird zusammen mit den übrigen Angaben zu eurer Feier gelöscht. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Ansprechpartner: Unter „Daten & Location“ könnt ihr Personen eintragen, die ich am Tag eurer Feier erreichen kann, zum Beispiel eure Trauzeugin oder die Location. Gespeichert werden nur Name und Telefonnummer. Ich nutze sie ausschließlich, um mich rund um eure Feier abzustimmen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem reibungslosen Ablauf (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Bitte tragt nur Personen ein, die davon wissen. Kenne ich eure Location schon, trage ich deren Adresse und Ansprechpartner aus meinen eigenen Unterlagen vor. Ihr könnt beides jederzeit ändern.

Personen einladen: In „Mein Bereich“ könnt ihr Menschen einladen, die mit euch planen, etwa Trauzeugen, Eltern, Freunde oder Dienstleister. Dafür speichere ich Name und E-Mail-Adresse, schicke eine Einladung mit einem Link zum Einrichten des Zugangs und erinnere die Person per Mail an Aufgaben, die ihr ihr gebt. Steht sie im Tagesablauf an Programmpunkten, bekommt sie eine Woche vor der Feier eine Übersicht dieser Punkte. Eingeladene sehen nur, was ihr freigebt, nie Vertrag, Preise oder Rechnungen. Dafür speichere ich je Person ihre Rolle (bei Dienstleistern das Gewerk) und je Bereich, was sie darf; über „Ansicht als …“ seht ihr die Feier so, wie sie sie sieht, ohne dass dabei etwas gespeichert wird. Ändert eine eingeladene Person etwas, steht das mit ihrem Namen im Protokoll, das nur ihr seht. Schreibt sie „als Vorschlag“, speichere ich ihre vorgeschlagenen Werte, bis ihr sie übernehmt oder ablehnt. Unter „Dateien“ könnt ihr, ich und Eingeladene mit diesem Bereich Unterlagen wie Grundriss oder Hausordnung ablegen; sie liegen nicht öffentlich auf meinem Server, sehen können sie nur ihr, ich und Eingeladene, denen ihr den Bereich gebt, und ich lösche sie mit den übrigen Daten eurer Feier. Mit „Wer ist wer“ sieht eine eingeladene Person die Namen der Beteiligten mit ihren Programmpunkten und die Namen von Gästen, bei denen ihr einen Hinweis wie „Bitte nicht fotografieren“ oder „Rollstuhl“ gesetzt habt, mit Tisch; mit „Ihr beide“ auch euren Text „Kurz zu euch“ und euer Motto. Gebt ihr einem Dienstleister wie dem Catering „Küche & Gästezahlen“, sieht er Gästezahlen und Essenswahl je Tisch, nie Namen; Unverträglichkeiten nur, wenn ihr es bei ihm einschaltet, und dann nur Art und Anzahl je Tisch von Gästen, die eingewilligt haben (der Zweck bleibt das Essen). Ein Dienstleister sieht auf seiner Einsatzkarte seine eigenen Programmpunkte, die Ankunfts- und Endzeit, die ihr für ihn eintragt, und die Ansprechperson am Tag. Damit er erkennt, was sich seit seinem letzten Besuch geändert hat, und ihr seht, ob er den Ablauf bestätigt hat, speichere ich den Stand seiner Punkte beim letzten Ansehen und den Zeitpunkt seiner Bestätigung. Stellt er dort eine Frage, geht sie als Nachricht an euch und an mich. Löscht sie etwas, halte ich eine Kopie davon 30 Tage lang im Papierkorb vor, damit ihr es zurückholen könnt; danach lösche ich die Kopie, die Protokollzeile bleibt bis zur Löschung eurer Feier. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und für die eingeladene Person mein berechtigtes Interesse an einer gemeinsamen Planung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Entfernt ihr jemanden wieder und ist die Person an keiner anderen Feier beteiligt, lösche ich ihr Konto sofort.

Termine: Unter „Termine“ könnt ihr auch Termine mit Dienstleistern und anderen Menschen eintragen. Dafür speichere ich Titel, Zeit, Ort, eure Notiz und die Namen der Beteiligten, die ihr angebt. Sehen können einen Termin nur ihr und die eingetragenen Personen mit Zugang; bin ich nicht beteiligt, taucht er in meinem Portal nicht auf. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und für die eingetragenen Personen mein berechtigtes Interesse an einer gemeinsamen Planung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Personen im Tagesablauf: Zu jedem Programmpunkt könnt ihr eintragen, wer dabei ist oder sich kümmert. Das geht auch für Personen ohne eigenen Zugang, zum Beispiel den Brautvater, der eine Rede hält. Gespeichert werden dann nur der Name, eine kurze Angabe wie „Onkel der Braut“ und was die Person an diesem Punkt macht. Personen ohne Zugang bekommen von mir keine Mail. Eingeladene sehen die Programmpunkte, an denen sie eingetragen sind, und können dort eine eigene Notiz hinterlassen, die ihr und ich lesen. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und mein berechtigtes Interesse an einem reibungslosen Ablauf (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Bitte tragt nur Personen ein, die davon wissen. Ihr könnt die Angaben jederzeit ändern oder löschen.

Nachrichten: In „Mein Bereich“ könnt ihr mir und den Personen schreiben, die zu eurer Feier eingeladen sind. Gespeichert werden die Nachrichten, angehängte Dateien und wann sie gelesen wurden. Eine Unterhaltung sehen nur die, die daran teilnehmen; auch ich sehe nur Unterhaltungen, in denen ich dabei bin. Ist eine Nachricht nach 15 Minuten noch ungelesen, bekommt die Person eine E-Mail mit einem kurzen Auszug. Wer nicht mehr zur Feier gehört, sieht die Unterhaltungen nicht mehr. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für eingeladene Personen mein berechtigtes Interesse an einer gemeinsamen Planung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Musikwünsche eurer Gäste: Über einen persönlichen Link oder QR-Code können eure Gäste bis zu 3 Songs vorschlagen, ohne Anmeldung und ohne Cookies. Gespeichert werden der angegebene Name, der Songwunsch und eine optionale Notiz; dazu ein unumkehrbar verschlüsselter Wert der IP-Adresse, damit niemand die Liste mit Vorschlägen überschwemmt. Die Vorschläge sehen nur ihr und ich. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Person, die etwas vorschlägt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Für die Songsuche gilt, was unten steht.

Gästeliste und Zusagen: Unter „Gäste & Sitzplan“ könnt ihr eure Gäste eintragen oder eine vorhandene Liste hochladen (Excel, Word, CSV, vCard oder eingefügter Text). Die Datei liest mein Server direkt und speichert sie nicht; an andere Dienste geht dabei nichts. Nur wenn ihr ausdrücklich zustimmt, könnt ihr – sofern ich es für eure Feier freigeschaltet habe – auch das Foto einer handgeschriebenen oder gedruckten Liste hochladen: Dieses Foto geht zum Ablesen an den KI-Dienst Claude der Anthropic PBC (USA), der es in meinem Auftrag verarbeitet, nicht zum Training nutzt und nach seinen Fristen löscht; Namen im Bild lassen sich dabei nicht durch Platzhalter ersetzen. In meinem Portal wird das Foto nicht gespeichert, nur die erkannten Einträge nach eurer Prüfung. Eure Einwilligung (wer, wann, Wortlaut) halte ich als Nachweis fest (Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 Abs. 1 DSGVO); ihr könnt sie jederzeit für die Zukunft widerrufen. Übernommen werden nur Namen, Zugehörigkeit (Haushalt, Seite, Kreis wie Familie oder Kollegen), das Alter von Kindern, Zusage, Essenswahl, Hinweise wie Gehhilfe oder Hochstuhl sowie eure Notizen; Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Geburtsdaten verwerfe ich. Die Liste mit Namen seht nur ihr, ich sehe davon nur Zahlen (Gäste, Kinder, Zusagen). Den Raum mit Tischen und Tanzfläche, den ihr dazu anlegt, sehe ich auch – er hilft mir bei Aufbau und Ablauf; mit eurem Einverständnis nehme ich ihn ohne Beschriftungen der Tische als Vorlage für die Location. Ein Foto des Grundrisses, das ihr dafür hochladet, liegt nicht öffentlich auf meinem Server und wird mit eurer Feier gelöscht. Nutzt ihr dafür die amtliche Karte, holt mein Server Kartenausschnitte, Luftbilder und Gebäudeumrisse bei Geobasis NRW (Bezirksregierung Köln, frei nutzbare amtliche Karten). Dabei erfährt Geobasis NRW nur, welcher Kartenausschnitt gebraucht wird, also die Gegend der Location – keine Namen und nicht eure IP-Adresse; euer Browser spricht nicht mit Geobasis NRW. Ist die Lage der Location bei mir nicht hinterlegt, sucht mein Server ihre Adresse über Google Places (siehe oben). Die Kartenausschnitte halte ich höchstens 180 Tage vor, im Raum gespeichert wird nur seine Lage auf der Karte. Für den Sitzplan könnt ihr zusätzlich festhalten, wer gern tanzt, welche Sprache jemand vor allem spricht und wer gern oder lieber nicht nebeneinander sitzt. Diese Angaben und die Sitzordnung rechnet mein Server selbst aus, ohne andere Dienste; die Wünsche seht nur ihr. Ich sehe vom Sitzplan nur die Tische mit Belegung, Altersspanne und Kreisen, keine Namen. Tischnummern und -namen aus dem Raum gelten dann auch für Buffet-Aufruf, Tischlieder und Quiz. Ab dem Hochzeitstag – oder früher, wenn ihr es freigebt – finden eure Gäste über den Gäste-Link ihren Platz: nach der Suche mit ihrem Namen sehen sie ihren Tisch, die Vornamen ihrer Nachbarn mit dem ersten Buchstaben des Nachnamens und einen Saalplan ohne Namen. Familien, deren Handy mit dem Code ihrer Einladung erkannt ist, können ihre eigenen Plätze tauschen; ihr seht im Sitzplan, wer getauscht hat. Schaltet ihr es ein, sehen eure Gäste zusätzlich alle Tische mit Vornamen und dem ersten Buchstaben des Nachnamens. Gebt ihr einer eingeladenen Person (z. B. eurer Trauzeugin) das Recht „Gäste & Sitzplan“, kann sie Gästeliste und Sitzplan mitpflegen; Unverträglichkeiten und „Bitte nicht nebeneinander“-Wünsche seht nur ihr. Schaltet ihr die Rückmeldung ein, können eure Gäste über den Gäste-Link ohne Anmeldung und ohne Cookies zu- oder absagen: Sie geben ihren Namen ein oder scannen den persönlichen QR-Code ihrer Einladung und sehen nur den eigenen Haushalt; über neue Antworten informiere ich euch einmal am Tag per E-Mail. Eine schon gegebene Antwort lässt sich nur vom selben Handy oder mit dem Code der Einladung ändern. Unverträglichkeiten speichere ich nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Gäste, verschlüsselt und nur für das Essen; ich lösche sie 2 Tage nach der Feier, die übrige Gästeliste 3 Monate nach der Feier. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Angaben zu euren Gästen euer und mein berechtigtes Interesse an einer geordneten Planung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für Unverträglichkeiten die ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Bitte tragt Unverträglichkeiten selbst nur ein, wenn der Gast damit einverstanden ist.

Eigene Musikdateien: In „Mein Bereich“ könnt ihr und von euch eingeladene Personen eigene Lieder als Datei hochladen, zum Beispiel eine selbst aufgenommene Version eures Songs. Die Dateien liegen nicht öffentlich auf meinem Server bei IONOS, anhören können sie nur ihr, die eingeladenen Personen mit Zugriff auf die Musikplanung und ich; Dateien zu einer Überraschung sehen nur die planende Person und ich. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), bei Uploads eingeladener Personen deren Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Bitte ladet nur Aufnahmen hoch, mit denen alle Beteiligten einverstanden sind. 6 Monate nach der Feier lösche ich die Dateien automatisch, zusammen mit den Galeriefotos.

Eigene Bilder im Monogramm: Im Monogramm-Editor in „Mein Bereich“ könnt ihr eigene Bilder einfügen, zum Beispiel ein Foto, ein Logo oder eine Zeichnung. Ich speichere sie verkleinert auf meinem Server bei IONOS unter einer zufälligen, nicht erratbaren Adresse; sichtbar werden sie nur dort, wo ihr euer Monogramm zeigt (Tischkarten, Gäste-Seite am Abend, Fernseher, Fotobox-Druck), und in euren Downloads. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Bitte ladet nur Bilder hoch, an denen ihr die Rechte habt und mit denen abgebildete Personen einverstanden sind. Löscht ihr ein Bild im Editor, ist es sofort vom Server entfernt; sonst lösche ich es zusammen mit euren übrigen Planungsdaten.

TV-Gestaltung (Folien für den Fernseher): In „Mein Bereich“ könnt ihr – und Personen, denen ihr das Häkchen „Regie & Buffet-Quiz“ gebt – Folien für den Fernseher am Abend gestalten und dafür Fotos und Videos hochladen. Videos wandelt euer Browser vor dem Hochladen in ein Format um, das Fernseher abspielen können; dabei verlässt nichts euer Gerät, erst die fertige Datei geht an meinen Server. Ich speichere Bilder und Videos auf meinem Server bei IONOS unter zufälligen, nicht erratbaren Adressen. Gezeigt werden sie auf dem Fernseher, den ich am Abend mit eurer Feier verbinde, und in der Vorschau für euch und die Regie. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Bitte ladet nur Fotos und Videos hoch, an denen ihr die Rechte habt und mit denen die abgebildeten Personen einverstanden sind – auf dem Fernseher sehen sie alle Gäste. Bilder und Videos lösche ich mit derselben Frist wie die Galeriefotos (siehe Abschnitt 9), die Texte der Folien mit euren übrigen Planungsdaten.

Videos von YouTube und Vimeo in Folien: Fügt ihr einen Link zu YouTube oder Vimeo ein, holt mein Server einmal Titel und Vorschaubild; dabei erfährt der Anbieter nur die Adresse meines Servers. Im Editor zeige ich nur dieses Vorschaubild. Das Video selbst lädt erst, wenn ihr die Vorschau abspielt, und am Abend auf dem Fernseher – dann gehen technische Daten wie die IP-Adresse an Google (YouTube, im erweiterten Datenschutzmodus über youtube-nocookie.com) bzw. an Vimeo, auch in die USA. Ob ein solches Video in euren Folien vorkommt, entscheidet ihr selbst (Art. 6 Abs. 1 lit. a und b DSGVO).

Stimme für die Website: Nach der Feier könnt ihr in „Mein Bereich“ ein paar Sätze über den Abend schreiben, auf Wunsch mit Foto. Veröffentlicht wird das nur mit eurer ausdrücklichen Einwilligung und erst, nachdem ich den Text freigegeben habe; dann erscheinen Text, die angegebenen Namen und das Foto auf hochzeitdj.nrw. Rechtsgrundlage ist eure Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Ihr könnt sie jederzeit mit einer kurzen Nachricht widerrufen, dann nehme ich die Stimme von der Website. Bitte ladet nur Fotos hoch, mit denen alle Abgebildeten einverstanden sind.

Songsuche und Eröffnungstanz-Finder: Bei den Musikwünschen könnt ihr Songs im öffentlichen Katalog von Apple suchen, und auf der Seite „Musik“ schlägt euch der Eröffnungstanz-Finder Songs vor. Beides läuft über meinen Server: Apple erhält nur den Suchbegriff bzw. die Nummern der vorgeschlagenen Songs, keine Daten über euch. Was ihr im Finder auswählt, speichere ich nicht. Auch die Cover-Bilder lade ich über meinen Server. Nur wenn ihr selbst auf ▶ klickt, lädt euer Browser die 30-sekündige Hörprobe direkt von Apple. Dabei erhält Apple eure IP-Adresse und übliche technische Angaben eures Browsers; eine Übermittlung in die USA kann ich dabei nicht ausschließen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, euch Songs vorhören zu lassen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wer das nicht möchte, klickt einfach nicht auf ▶.

Musikgeschmack-Test: Ich entwickle ein Quiz, das mit kurzen Fragen und Hörproben vorhersagt, welche Jahrzehnte und Musikrichtungen jemand mag. Bevor Brautpaare es bekommen, testen es Menschen, die ich persönlich darum bitte. Sie erhalten einen persönlichen Link, brauchen kein Konto, und die Seite setzt keine Cookies. Ich speichere den Namen oder das Kürzel, unter dem ich jemanden eingeladen habe, das Geburtsjahr, die Antworten im Quiz und die Bewertungen im anschließenden Blindtest samt der Zeit, die eine Antwort gedauert hat (daran erkenne ich versehentliches Durchklicken). Daraus rechne ich aus, wie gut das Quiz trifft; ausgewertet wird nur in meinem Portal, an andere Dienste geht dabei nichts. Bei „Drei Songs spontan“ läuft die Suche wie bei der Songsuche über meinen Server, Cover-Bilder ebenfalls. Nur wer selbst auf ▶ tippt, lädt die Hörprobe direkt von Apple (siehe Songsuche). Rechtsgrundlage ist die Einwilligung durch die Teilnahme (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Wer nicht mehr dabei sein möchte, sagt mir Bescheid; dann lösche ich die Person samt allen Antworten.

Musikgeschmack-Analyse im Vorgespräch: Im Video-Vorgespräch kann ich euch dasselbe Quiz anbieten: Jeder scannt einen eigenen QR-Code und beantwortet die Fragen am eigenen Handy – ohne Konto, die Seite setzt keine Cookies. Gespeichert werden Geburtsjahr, Antworten und das daraus berechnete Profil, zugeordnet zu eurer Feier. Was ihr mir schon gesagt habt, fragt das Quiz nicht noch einmal: Es übernimmt das Geburtsjahr aus dem Vorgespräch sowie Jahrzehnte, Genres, Must-Plays und die Kulturen eurer Gäste von der Musikseite – innerhalb meines Portals, an andere Dienste geht dabei nichts; die Antworten des anderen seht ihr nicht. Das Ergebnis steht danach als eigener Eintrag auf eurer Musikseite und in meinem Musik-Steckbrief und lässt sich dort ausblenden; es verändert eure eigenen Angaben nicht. Suche, Cover und Hörproben laufen wie beim Musikgeschmack-Test. Rechtsgrundlage ist die Vertragsanbahnung bzw. -erfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), das Mitmachen ist freiwillig. Beim Löschen eurer Feier werden die Links ersetzt und die Antworten ohne Bezug zu euch nur noch zum Verbessern des Quiz genutzt.

Mitteilungen aufs Handy (Push): Wer möchte, kann in „Mein Bereich“, auf der Seite für Helfer und auf der Gäste-Seite Mitteilungen aufs Handy erlauben – das ist freiwillig und lässt sich jederzeit wieder abschalten. Dann speichert mein Server die Empfangsadresse, die euer Browser dafür erzeugt, zwei technische Schlüssel, eine grobe Gerätebezeichnung (etwa „iPhone · Safari“) und – bei Gästen – das Gäste-Handy, zu dem sie gehört. Die Mitteilungen (z. B. Fristen, neue Nachrichten, neue Zusagen, Durchsagen am Abend oder „Dein Wunsch läuft“) laufen verschlüsselt über den Push-Dienst eures Geräts: Apple, Google oder Mozilla, auch in den USA. Den Inhalt können diese Dienste nicht lesen; sie sehen nur die Empfangsadresse und den Zeitpunkt. Worüber ihr Bescheid bekommt, wählt ihr selbst. Rechtsgrundlage ist eure Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die ihr durch Ausschalten oder in den Einstellungen des Handys jederzeit widerrufen könnt. Abgemeldete Geräte entferne ich automatisch; Gäste-Handys lösche ich mit den übrigen Daten eurer Feier, Geräte von Konten mit dem Konto.

Live-Ablauf für Dienstleister: Tragt ihr im Tagesablauf Personen wie Fotografin, Küche oder Redner ein, könnt ihr ihnen einen eigenen Link schicken. Er braucht kein Konto und setzt keine Cookies. Dort sehen sie Namen des Paares, Datum, Location und den Ablauf mit Uhrzeiten und Orten. Bei ihren eigenen Punkten sehen sie auch die eingetragene Aufgabe und Notiz, aber keine Namen, Notizen oder Kontaktdaten anderer Personen. Erlauben sie dort Mitteilungen, gilt für ihr Handy dasselbe wie oben bei „Mitteilungen aufs Handy“: Sie bekommen Bescheid, wenn sich der Ablauf am Abend verschiebt, und kurz vor ihrem Punkt. Ein Link lässt sich jederzeit durch einen neuen ersetzen; der alte gilt dann nicht mehr. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Mitteilungen die Einwilligung der jeweiligen Person (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Link und Handys lösche ich mit den übrigen Daten eurer Feier.

Online bezahlen: Biete ich es an und wählt ihr selbst die Online-Zahlung einer Rechnung, geht ihr über einen Link zu meinem Zahlungsdienst: Stripe (Stripe Payments Europe Ltd., Irland – für Karte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift und Klarna) oder PayPal (PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., Luxemburg). Ich übermittle dafür nur Betrag, Rechnungsnummer, eure Namen im Verwendungszweck und – bei Stripe – die Mailadresse für die Zahlungsbestätigung. Eure Karten- oder Kontodaten gebt ihr direkt beim Zahlungsdienst ein; ich sehe sie nie. Zurück bekomme ich nur, ob und wann bezahlt wurde, mit welcher Zahlart und eine Kennung der Zahlung, die ich wie die Rechnung aufbewahre (gesetzliche Aufbewahrungspflicht). Die Zahlungsdienste verarbeiten die Daten auch selbst, etwa zur Betrugsvermeidung, und können sie in die USA übermitteln (abgesichert durch EU-Standardvertragsklauseln); bei Klarna prüft Klarna ggf. eure Zahlungsfähigkeit. Es gelten zusätzlich deren Datenschutzhinweise. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Überweisung und Barzahlung bleiben jederzeit möglich.

Hochzeit 2.0 kaufen und verschenken: Kauft ihr – als Paar oder als Trauzeugen, Eltern oder Freunde für ein Paar – ein Spiel, die Galerie, den Bildschirm oder ein Paket, speichere ich Name, E-Mail-Adresse und eure Rolle (z. B. Trauzeugin), was gekauft wurde, den Preis, die Namen des Paares, Datum und Ort der Feier, ob es geheim bleiben soll und auf Wunsch einen Kartentext an das Paar. Damit der Kauf bei der richtigen Feier landet, gleiche ich Datum und Vornamen mit meinen Feiern ab; das Paar erfährt dabei nichts. Ist das Paar nicht bei mir gebucht, lege ich eine schlanke „Geschenk-Feier“ mit Namen, Datum und Ort an, damit Spiele und Bildschirm am Abend laufen – ohne Zugang und ohne Mails an das Paar. Die Rechnung geht an die kaufende Person, das Paar sieht sie nicht. Bezahlt wird per Überweisung oder online (siehe „Online bezahlen“). Danach bekommt die kaufende Person einen Zugangslink ohne Passwort, der 30 Tage gilt; sie sieht nur ihr Geschenk, nie andere Angaben der Feier. Lädt sie Freunde zum Mitschreiben ein, speichere ich deren Name und E-Mail-Adresse und schicke ihnen ebenfalls einen solchen Link; auch sie sehen nur dieses Geschenk. Trägt sie ein, wann ihr Spiel laufen soll, sieht das Paar im Ablauf nur „Überraschung“ mit Uhrzeit und Dauer. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Kaufvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), bei Mitschreibenden das berechtigte Interesse an der gemeinsamen Vorbereitung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Kaufangaben lösche ich mit der Feier; die Rechnung bewahre ich wie alle Rechnungen auf (gesetzliche Aufbewahrungspflicht).

Hochzeitsseite und Einladung: Richtet ihr eure Hochzeitsseite ein, liegt sie unter eurem Gäste-Link und erscheint nie in Suchmaschinen; auf Wunsch schützt ihr sie mit einem Code. Eure Texte und Fotos dort sieht, wer den Link (und ggf. den Code) hat. Tragen Gäste über „Adresse eintragen“ ihre Postadresse, Mailadresse oder Handynummer ein, speichere ich sie beim Haushalt in eurer Gästeliste; nur ihr seht sie, und sie dienen nur eurer Einladung. Öffnet ein Haushalt seinen persönlichen Link, merke ich mir Zeitpunkt und Anzahl, damit ihr seht, wer die Einladung schon gesehen hat – Zählbilder in Mails gibt es nicht. Verschickt ihr die Einladung per Mail aus dem Portal, geht sie über mein Postfach mit euren Namen als Absender, Antworten gehen direkt an euch. Schriften lädt die Seite von meinem Server, nicht von Google. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) bzw. bei den Gästen das berechtigte Interesse, die Einladung zuzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Legt ihr Teil-Feiern an (z. B. Standesamt oder Polterabend), speichere ich Datum, Ort und – je Gast – die Zusage dazu. Alles wird mit den übrigen Daten eurer Feier gelöscht.

7. Fotogalerie für eure Gäste

Für eure Feier kann ich eine Fotogalerie einrichten, die nur über einen persönlichen Link erreichbar ist. Gäste können dort freiwillig Fotos hochladen und dabei ihren Namen angeben. Ansehen kann die Galerie nur, wer zusätzlich den PIN des Brautpaars kennt oder mit der Gäste-App über den Gäste-Link erkannt ist (siehe Abschnitt 3); nach der Eingabe des PINs merkt sich ein technisch notwendiges Sitzungs-Cookie die Freischaltung, bis es nach zwei Stunden ohne Aktivität abläuft. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Person, die hochlädt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Bitte ladet nur Fotos hoch, mit denen die abgebildeten Personen einverstanden sind. Soll ein Foto verschwinden, genügt eine kurze Nachricht an mich. Ist meine Fotobox gebucht, landen deren Fotos, Foto-Serien, Boomerangs und kurzen Videos ebenfalls in dieser Galerie. An der Fotobox können Gäste außerdem freiwillig einen Video-Gruß ans Brautpaar aufnehmen und einen Musikwunsch abgeben; beides behandle ich wie Video-Grüße aus der Gäste-App und Musikwünsche am Abend (siehe unten). Beim Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ ziehen Gäste an der Fotobox eine Frage oder Aufgabe; Antworten auf Fragen und Aufgaben mit Video nimmt die Fotobox als Video mit Ton auf (alle anderen Videos der Fotobox haben keinen Ton), und die Galerie zeigt die Frage bzw. Aufgabe unter der Aufnahme. Erlaubt ihr es, können Gäste an der Box oder mit dem Handy über einen QR-Code eigene Fragen und Aufgaben vorschlagen. Ich speichere dann den Text, auf Wunsch einen Vornamen und ob der Vorschlag von der Box oder vom Handy kam – keine Konten, keine Mailadressen. Die Vorschlagsseite setzt keine Cookies; damit niemand sie mit Vorschlägen überflutet, zählt mein Server die Vorschläge je Netz eine Stunde lang anhand eines Prüfwerts der IP-Adresse, die Adresse selbst speichere ich dafür nicht. Ihr entscheidet, ob Vorschläge sofort ins Spiel kommen oder erst nach eurer Freigabe. Eure eigenen Karten und die Vorschläge lösche ich mit der Galerie. Gute Fragen und Aufgaben übernehme ich ohne Namen und ohne Bezug zu eurer Feier in eine Sammlung für alle meine Fotoboxen. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Person, die vorschlägt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), für eure eigenen Karten die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Hat die Fotobox kein Netz, hält sie die Aufnahmen auf dem Gerät vor und lädt sie hoch, sobald wieder Empfang da ist. Jede Aufnahme der Fotobox hat außerdem eine eigene Download-Seite, die nur über den QR-Code an der Box oder den Link dazu erreichbar ist (zufällige, nicht erratbare Adresse); ausgeblendete Aufnahmen sind dort nicht mehr abrufbar, gelöscht wird mit der Galerie. Auf Wunsch schickt die Fotobox die Aufnahme an eine E-Mail-Adresse, die der Gast an der Box eintippt: bis 15 MB als Anhang, immer mit dem Link zur Download-Seite. Die Mail geht über das Postfach der Marke, über die die Fotobox gebucht ist, bei IONOS raus. Die Adresse nutze ich nur für diesen einen Versand und speichere sie nicht. Damit ein wiederholter Versuch der Box keine zweite Mail auslöst, merkt sich mein Server sechs Stunden lang nur eine nicht umkehrbare Prüfsumme aus Aufnahme und Adresse. Rechtsgrundlage ist die Anfrage des Gastes (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Ein Startbild, das ihr für die Fotobox hochladet, liegt unter einer zufälligen Adresse auf meinem Server und wird mit der Galerie gelöscht. Am Morgen nach der Feier schickt mir die Fotobox einen kurzen Bericht über den Abend (Anzahl und Art der Aufnahmen, Uhrzeiten, technische Störungen – keine Fotos und keine Angaben über Gäste), in dem eure Namen und das Datum stehen können. Ich bekomme ihn per Mail und bewahre ihn 180 Tage in meinem Portal auf, um die Technik zu verbessern; Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer zuverlässigen Fotobox (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Hat ein Handy beim Hochladen kein Netz, legt der Browser die ausgewählten Fotos vorübergehend auf diesem Gerät ab und lädt sie hoch, sobald wieder Empfang da ist; danach löscht er die Ablage (§ 25 Abs. 2 TDDDG, technisch notwendig für den gewünschten Upload). 6 Monate nach der Feier lösche ich alle Fotos der Galerie automatisch; das Brautpaar bekommt 14 Tage vorher eine Erinnerung, sie herunterzuladen.

Gäste-Konto: In der Gäste-App kann jeder Gast freiwillig ein kostenloses Konto anlegen. Gespeichert wird nur die Mail-Adresse; angemeldet wird mit einem Link per Mail, der 30 Minuten gilt und nur einmal funktioniert (kein Passwort). Mit Konto erkennt die App den Gast auch auf einem neuen Handy wieder, und seine Kommentare erscheinen je nach Einstellung des Brautpaars ohne Freigabe. Das Konto löscht sich von selbst – je nach Wahl des Gastes 1, 3, 6 oder 12 Monate nach der Hochzeit (Voreinstellung 6); 14 Tage vorher kommt eine Erinnerung. Selbst löschen geht jederzeit. Nie bestätigte Konten lösche ich nach 7 Tagen. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung des Gastes (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Bei Feiern mit Gäste-App bleibt der App-Link erreichbar, solange die Galerie besteht; die Gästeliste mit Namen und Zusagen lösche ich trotzdem nach 3 Monaten.

Galerie der Gäste-App: Nutzt ein Brautpaar die Gäste-App, können Gäste neben Fotos auch GIFs und kurze Videos (bis 1 Minute) hochladen. Videos wandelt der Browser vor dem Hochladen selbst in ein gängiges Format um, dabei geht nichts an andere Dienste. Damit ein Foto im passenden Programmpunkt landet, liest das Handy vor dem Hochladen die Aufnahmezeit aus der Bilddatei; gespeichert wird nur diese Uhrzeit, keine weiteren Bilddaten wie der Aufnahmeort. Das Foto wird dem Handy zugeordnet, von dem es kam (über die Kennung aus Abschnitt 3), damit „Nur meine“ funktioniert. Gäste können Herzen vergeben (je Handy eins, gezählt wird nur die Anzahl) und Kommentare mit Namen schreiben; eigene Kategorien und Kommentare erscheinen je nach Einstellung des Brautpaars sofort oder erst nach Freigabe durch das Paar bzw. von ihm berechtigte Personen. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Person, die etwas hochlädt oder schreibt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Herzen, Kommentare und Kategorien lösche ich zusammen mit den Fotos der Galerie.

Einwegkamera: Bietet ein Brautpaar die Einwegkamera an, fotografieren Gäste am Hochzeitstag direkt im Browser; die Kamera läuft nur, solange die Seite offen ist, und es wird nur das ausgelöste Bild übertragen. Bis zu dem Zeitpunkt, den das Paar wählt (Voreinstellung: am Morgen nach der Feier), liegen die Bilder nicht öffentlich auf meinem Server; niemand sieht sie, auch das Paar nicht. Dann versieht mein Server sie mit dem gewählten Look (auf Wunsch mit dem Vornamen des Gastes im Rahmen) und legt sie in die Galerie. Ab da gilt alles wie bei der Galerie, auch die Löschfrist. Noch nicht entwickelte Bilder lösche ich spätestens mit der Galerie. Rechtsgrundlage ist wie bei der Galerie die Einwilligung der Gäste, die selbst auslösen (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

Redner-Modus: Legt ein Brautpaar eine Rede an, bekommt die Person (zum Beispiel der Trauzeuge) einen eigenen Link ohne Konto und ohne Cookies. Dort speichert mein Server ihre Antworten auf die Leitfragen, den Text der Rede, die gemessene Probezeit und Fotos, die sie für den Bildschirm hochlädt. Text und Fotos sieht nur diese Person; das Paar sieht nur, ob die Rede fertig ist und wie lang sie ungefähr dauert. Die Fotos erscheinen erst auf dem Bildschirm im Saal, wenn die Regie sie startet. Ist das KI-Extra für die Feier freigeschaltet und fordert die Person selbst eine Rückmeldung oder andere Formulierungen an, geht der Text (bzw. die markierte Stelle) ohne Namen an den KI-Dienst Claude (siehe „KI-Unterstützung beim Schreiben“). Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Person, die den Link nutzt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Rede und Fotos lösche ich mit den übrigen Daten der Feier oder sofort, wenn das Paar die Rede entfernt.

Untertitel bei Reden: Schaltet die Regie Untertitel ein, hört ein Gerät mit Chrome im Saal zu (der Regie-Rechner oder ein Handy). Die Spracherkennung übernimmt dabei Google (Chrome schickt den Ton dafür an Google, auch in die USA); aufgenommen wird nichts. Den erkannten Text zeigt mein Server für wenige Sekunden auf den Gäste-Handys und am Bildschirm im Saal, je nachdem, was das Paar eingestellt hat. Ist das KI-Extra freigeschaltet, übersetzt der KI-Dienst Claude jeden Satz ins Englische, Türkische, Polnische und Russische. Gespeichert wird der Text nur, wenn das Paar „Mitschrift behalten“ einschaltet; dann steht er in seinem Bereich und wird mit den übrigen Daten der Feier gelöscht. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, Gästen die Teilnahme zu erleichtern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für die Mitschrift die Einwilligung der Redner, die das Paar einholt.

Livestream für Abwesende: Bietet ein Brautpaar einen Livestream an, läuft er über YouTube (Google Ireland Limited; nicht gelistet, nur mit Link). Mein Server speichert dafür nur den Link, auf Wunsch eine PIN (verschlüsselt) und die gewählten Programmpunkte. Auf der Seite „Live dabei“ lädt das Video erst, wenn ihr auf „Livestream ansehen“ tippt; dann gehen technische Daten wie die IP-Adresse an Google, auch in die USA. Nach richtiger PIN merkt sich euer Browser das in einem Cookie (14 Tage). Grüße, die Zuschauer schicken, landen wie die Grüße der Gäste auf der Grußwand (siehe dort). Wer im Bild ist, entscheidet das Paar mit seinen Gästen; Rechtsgrundlage für den Abruf ist eure Einwilligung durch den Klick (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

Rückblick-Film: Am Morgen nach der Feier stellt mein Portal aus freigegebenen Fotos (mit Vornamen der Fotografierenden, wie in der Galerie), Grüßen der Gäste und Zahlen des Abends einen kurzen Film zusammen, auf Wunsch mit einem Lied, das das Paar selbst hochgeladen hat. Das Paar sieht ihn in seinem Bereich, Gäste nur, wenn das Paar ihn freigibt. Als Videodatei rendere ich ihn auf Wunsch auf meinem eigenen Rechner und lade ihn in den Bereich des Paares; dabei geht nichts an andere Dienste. Film und Videodatei lösche ich mit den Fotos nach Ablauf der Galerie-Frist. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) bzw. für die Fotos der Gäste deren Einwilligung beim Hochladen.

Gästebuch der Gäste-App (Sprach- und Video-Grüße): Gäste können dem Brautpaar eine Sprachnachricht aufnehmen oder einen Video-Gruß schicken (je bis 2 Minuten), freiwillig mit Namen. Aufnahme und Umwandlung geschehen im Browser des Handys; das Mikrofon bzw. die Kamera nutzt die Seite nur, wenn der Gast es erlaubt und auf „Aufnahme starten“ tippt. Die Dateien liegen nicht öffentlich, sondern geschützt auf meinem Server. Anhören kann sie nur das Brautpaar – in der Voreinstellung erst nach der Feier –, ich selbst höre sie nicht an. Das Paar kann einzelne Grüße für alle Gäste freigeben; dann sehen andere Gäste sie in der App, und ich kann sie am Abend auf dem Fernseher abspielen, solange das Paar das nicht abschaltet. Der Fernseher bekommt dafür nur einen befristeten Link. Der Gast kann den eigenen Gruß vom selben Handy bis zur Feier wieder löschen. Das Brautpaar kann außerdem eine eigene Sprachnachricht für die Gäste hinterlegen. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Person, die aufnimmt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die Grüße lösche ich zusammen mit den Fotos der Galerie.

Ort & Anfahrt in der Gäste-App: Die Seite zeigt die Location, Hinweise zum Parken, Hotel-Tipps und Taxi-Nummern, die das Brautpaar einträgt. Auf Wunsch des Paares ergänzt mein Server Hotels, Parkplätze und Taxi-Unternehmen in der Nähe über die Places-Schnittstelle von Google (Google Ireland Limited, Dublin). Dabei übermittelt mein Server nur die Adresse bzw. Lage der Location oder den Suchbegriff, den das Paar bei der Hotelsuche eingibt – keine Daten der Gäste. Auch die Fotos der Hotels laden die Handys der Gäste über meinen Server, nicht direkt bei Google. Die Antworten von Google halte ich höchstens 14 Tage vor, dauerhaft gespeichert wird nur die Kennung eines ausgewählten Hotels. Erst wenn ein Gast selbst auf einen Link zu Google Maps oder Apple Karten tippt, gehen Daten an den jeweiligen Anbieter (siehe Abschnitt 10). Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer hilfreichen Anfahrtsseite für eure Gäste (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Wetter am Hochzeitstag: In „Mein Bereich“ und – solange das Brautpaar es nicht ausschaltet – in der Gäste-App zeige ich das Wetter für den Tag der Feier: vorher das typische Wetter um diese Jahreszeit, kurz vorher die Vorhersage. Die Daten stammen vom Deutschen Wetterdienst (Offenbach), abgerufen über den freien Dienst Bright Sky. Dabei übermittelt mein Server nur die ungefähre Lage der Location und das Datum – keine Namen und keine Daten der Gäste; die Browser von euch und euren Gästen sprechen nicht mit diesen Diensten. Die Antworten halte ich höchstens 30 Tage vor. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer hilfreichen Planung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Anfahrt berechnen: Wie weit ich zu eurer Location fahre und wie lange ich brauche, berechnet mein Server über die Routes-Schnittstelle von Google (Google Ireland Limited, Dublin). Übermittelt werden nur meine Firmenadresse und die Adresse bzw. Lage der Location – keine Namen und keine Kontaktdaten. Die Antwort halte ich höchstens 14 Tage vor. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung und Durchführung unseres Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), denn die Strecke bestimmt die Anfahrtskosten im Angebot.

Am Abend: Gäste-Seite, Buffet-Quiz, Musikwünsche und TV-Anzeige. Über den QR-Code auf den Tischkarten oder auf dem Bildschirm öffnen Gäste eine Seite ohne Anmeldung und ohne Cookies. Beim Buffet-Quiz speichere ich nur den Tipp je Tisch, keine Angaben zur Person. Wer sich ein Lied wünscht, kann freiwillig einen Namen angeben; kommt der Wunsch über den QR-Code eines Tisches, merke ich mir auch, von welchem Tisch er kam. Der Wunsch ist zunächst nur für mich bzw. die Person sichtbar, die an dem Abend Regie führt. Läuft das Lied, kann der Bildschirm kurz Titel, Tisch und den freiwillig angegebenen Vornamen einblenden („Dein Wunsch läuft“); das Handy, von dem der Wunsch kam, zeigt dann einen Hinweis – dafür merkt sich der Browser die Nummer des Wunsches. Steht an einem Programmpunkt, wer spricht (etwa bei einer Rede), kann der Bildschirm kurz Vorname und Rolle dieser Person einblenden („Es spricht …“); den Text legt ihr am Programmpunkt selbst fest oder schaltet die Einblendung ab, der Nachname erscheint nie von selbst. Tippt jemand eine Live-Reaktion (Herz, Applaus, Lachen, Wow), zähle ich nur, wie oft das geschah, ohne Kennung. Wer Regie führt, sieht außerdem die Telefonnummern, die für den Abend hinterlegt sind (Kontakt am Tag, Location, eingeladene Personen), um im Notfall jemanden zu erreichen. Damit jedes Handy höchstens drei Wünsche abgibt, legt die Seite eine zufällige Kennung im Speicher des Browsers ab (localStorage) und ich speichere einen unumkehrbar verschlüsselten Wert der IP-Adresse. Die Gäste-Seiten gibt es auch auf Englisch, Türkisch, Polnisch und Russisch: Sie folgen der Spracheinstellung des Handys; wählt jemand selbst eine Sprache, merkt sich der Browser diese Wahl ebenfalls im localStorage. Ein Bildschirm, der die Anzeige zeigt, merkt sich auf dieselbe Weise eine zufällige Gerätekennung. Wer die Regie per Link öffnet, bekommt nach Eingabe der PIN ein technisch notwendiges Sitzungs-Cookie. Rechtsgrundlage ist die Durchführung unseres Vertrags mit euch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) bzw. für die freiwilligen Angaben der Gäste deren Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); das Speichern der Kennungen im Browser ist für den jeweiligen Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Musikwünsche und Quiz-Tipps lösche ich 30 Tage nach der Feier automatisch.

Abstimmungen am Abend. Startet die Regie eine Abstimmung, zum Beispiel „Welches Lied als Nächstes?“, eine Bewertung, eine Schätzfrage oder eine Wortwolke, stimmen die Gäste über dieselbe Seite ab. Ich speichere die Stimme zusammen mit der zufälligen Kennung aus dem Browser, damit jedes Handy nur einmal abstimmt und seine Stimme ändern kann. Kommt die Stimme über den QR-Code eines Tisches, merke ich mir auch den Tisch. Bei Schätzfragen und bei der Auswahlrunde „Schnellster Finger“ im Hochzeits-Millionenquiz kann man freiwillig einen Namen angeben, der bei der Auflösung auf dem Bildschirm erscheint; bei der Auswahlrunde speichere ich dazu, wann die Antwort ankam, damit der Schnellste feststeht. Wörter für die Wortwolke erscheinen ohne Namen; grobe Wörter kommen gar nicht erst an, weitere kann die Regie ausblenden. Auf dem Bildschirm und den Handys stehen nur Ergebnisse, keine Kennungen. Cover-Bilder lade ich über meinen Server; nur wer selbst auf ▶ tippt, lädt die Hörprobe direkt von Apple (siehe Songsuche). Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben. Die Stimmen lösche ich 30 Tage nach der Feier automatisch. Nach der Feier sieht das Paar in seinem Bereich ein Abendprotokoll mit den Ergebnissen der Spiele und Abstimmungen (zum Beispiel Siegerlied, Punkte der Tische und freiwillig angegebene Namen von Gewinnern), auch als PDF; diese Zusammenfassung lösche ich mit den übrigen Daten der Feier. Nach der Feier zeigt die Gäste-Seite 30 Tage lang jedem Handy einen kleinen Rückblick („Dein Abend“): eigene Musikwünsche, die gespielt wurden, und den eigenen Gruß. Erkannt wird das Handy nur an der zufälligen Kennung aus seinem Browser. Kommt über den Hinweis „Ihr heiratet auch?“ eine Anfrage, sehe ich intern, über welche Feier sie kam.

Kiss Cam. Bei der Kiss Cam zeigt der Bildschirm im Saal ein Live-Bild. Kommt es von einer Kamera am Bildschirm-Gerät, bleibt es auf diesem Gerät und wird weder übertragen noch gespeichert. Filmt ein Helfer mit dem Handy, geht das Bild im WLAN der Location direkt vom Handy zum Bildschirm-Gerät (WebRTC), ohne fremde Server. Über meinen Server laufen dabei nur die technischen Verbindungsdaten der beiden Geräte (unter anderem ihre Adressen im lokalen Netz); ich lösche sie nach spätestens 30 Minuten. Ein Foto entsteht nur, wenn die Regie oder der Helfer ausdrücklich einen Schnappschuss auslöst; er landet in der Foto-Galerie der Feier und wird dort wie die Fotos der Gäste freigegeben, gezeigt und gelöscht. Wer nicht ins Bild möchte, sagt einfach der Regie Bescheid. Für das Kiss-O-Meter speichere ich zur zufälligen Kennung aus dem Browser nur die Zahl der geschickten Herzen und lösche sie mit den übrigen Stimmen 30 Tage nach der Feier. Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben.

Kameras am Abend. Auf dem Bildschirm im Saal kann ein Live-Bild laufen – von Kameras am Bildschirm-Gerät (z. B. Webcam oder GoPro per Kabel), von Kameras, die im WLAN der Feier an ein Programm auf dem Bildschirm-Gerät senden, oder von Handys von Helfern und Gästen. Das Bild geht direkt zum Bildschirm-Gerät und wird dort weder aufgezeichnet noch gespeichert. Damit die Regie zwischen den Kameras wählen kann, schickt das Bildschirm-Gerät kleine Vorschaubilder an meinen Server; sie liegen dort höchstens 90 Sekunden und sieht nur die Regie. Über meinen Server laufen außerdem die technischen Verbindungsdaten der Handys (unter anderem ihre Adressen im lokalen Netz), die ich nach spätestens 12 Stunden lösche. Gäste senden aus der Gäste-App nur, wenn sie beim Filmen ausdrücklich „Darf auf die Leinwand“ ankreuzen – ohne Ton und mit dem Vornamen, den sie selbst angeben („Kamerakind …“); ob und wann das Bild groß läuft, entscheidet die Regie, und beenden lässt es sich jederzeit mit dem Ende der Aufnahme. Das Video selbst landet wie jedes andere in der Galerie der Feier. Rechtsgrundlage für die Kameras der Regie ist mein berechtigtes Interesse an der Gestaltung der Feier im Auftrag des Paares (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für das Senden aus der Gäste-App eure Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die ihr mit dem Ende der Aufnahme zurücknehmt. Wer nicht ins Bild möchte, sagt einfach der Regie Bescheid.

Kinderfoto-Raten. Für dieses Spiel laden das Paar oder von ihm beauftragte Personen (etwa die Trauzeugen) Kinderfotos und auf Wunsch aktuelle Fotos hoch, dazu den Namen der abgebildeten Person und weitere Namen zum Raten. Die Fotos liegen nicht öffentlich im Netz, sondern in einem geschützten Bereich meines Servers. Bildschirm und Gäste-Handys erhalten sie nur über zeitlich begrenzte Links und erst, wenn das jeweilige Foto im Spiel an der Reihe ist. Die Tipps der Gäste speichere ich wie bei den Abstimmungen (zufällige Kennung aus dem Browser, bei Tisch-QR-Codes der Tisch). Die Fotos lösche ich, wenn das Spiel gelöscht wird, spätestens mit den übrigen Daten der Feier. Wer ein Foto einer anderen Person hochlädt, sollte vorher deren Einverständnis einholen. Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben.

Umfrage fürs Familien-Duell. Plant das Paar ein Familien-Duell, zeigt der Musikwunsch-Link zusätzlich eine kleine Umfrage mit bis zu fünf Fragen über das Paar. Die Antworten sind freiwillig und anonym: Ich speichere nur den Antworttext und die zufällige Kennung aus dem Browser (damit jede Person je Frage eine Antwort gibt und sie ändern kann), keinen Namen. Am Abend zeigt der Bildschirm nur, wie oft eine Antwort vorkam. Grobe Wörter nehme ich nicht an. Die Antworten lösche ich mit den übrigen Stimmen 30 Tage nach der Feier. Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben.

Grußwand und Zeitkapsel. Auf der Gäste-Seite können Gäste am Abend und bis zwei Tage danach einen Gruß an das Paar schreiben, auf Wunsch mit Namen. Ich speichere den Text, den freiwilligen Namen, bei Tisch-QR-Codes den Tisch und die zufällige Kennung aus dem Browser (höchstens drei Grüße je Handy). Auf den Bildschirm kommt ein Gruß erst, wenn ihn die Regie freigibt; grobe Wörter nehme ich nicht an. Als „Zeitkapsel“ markierte Grüße erscheinen nie auf dem Bildschirm, das Paar sieht sie erst ab dem ersten Hochzeitstag. Das Paar kann alle Grüße als Erinnerungsbuch (PDF) herunterladen. Die Grüße lösche ich mit den übrigen Daten der Feier. Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben.

Foto-Rallye. Fotos zu den Aufgaben der Foto-Rallye landen wie alle Gäste-Fotos in der Galerie der Feier (Freigabe, Anzeige und Löschung wie dort); zusätzlich merke ich mir, zu welcher Aufgabe ein Foto gehört, und der Browser merkt sich, welche Aufgaben erledigt sind. Auf dem Bildschirm erscheint ein Rallye-Foto mit der Aufgabe und dem freiwillig angegebenen Namen. Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben.

Mal-Wettbewerb. Beim Mal-Wettbewerb malen Gäste – meist Kinder – ein Bild auf dem Handy und schicken es ab. Das Bild landet wie ein Gäste-Foto in der Galerie der Feier (Freigabe, Anzeige und Löschung wie dort) und erscheint auf dem Bildschirm im Saal, auf Wunsch mit dem freiwillig angegebenen Namen. Damit niemand die Bilderwand überflutet, merke ich mir zur zufälligen Kennung aus dem Browser, wie viele Bilder von diesem Gerät kamen (höchstens drei), und lösche diese Angabe mit den übrigen Stimmen 30 Tage nach der Feier. Bitte gebt bei Kindern nur den Vornamen an. Die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie oben.

8. Empfänger

Eure Daten gebe ich nicht an Dritte weiter und verkaufe sie nicht. Einzige Ausnahme: Schickt ihr über einen Location-Check eine Anfrage an eine Location und willigt in die Weitergabe ein, leite ich sie an diese Location weiter (siehe Abschnitt 4). Hilft mir eine Aushilfe beim Auf- und Abbau, sieht sie in einem eigenen Zugang nur Datum, Zeiten, Location und Packliste der Feiern, bei denen sie dabei ist – keine Preise und keine Kontaktdaten. Einige Extras miete ich bei Partnerfirmen. Sie erfahren nur Datum, Ort und Uhrzeiten eurer Feier und welche Extras in welcher Ausführung gebraucht werden, aber keine Namen oder Kontaktdaten (Rechtsgrundlage: Vertragserfüllung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Zugriff haben im Rahmen der Auftragsverarbeitung nur IONOS als Hoster und E-Mail-Anbieter, Anthropic für Schreibentwürfe und TypeSafe AI für das Einordnen von Mails und Hilfe-Fragen, beide ohne eure Namen und Kontaktdaten (siehe Abschnitt 5). Eine Übermittlung in Länder außerhalb der EU findet nur in diesen Fällen statt: bei diesen Entwürfen an Anthropic in den USA, abgesichert durch EU-Standardvertragsklauseln, beim Einordnen von Mails, Hilfe-Fragen, Grüßen und Musikwünschen an TypeSafe AI in den USA, ebenfalls ohne Namen und Kontaktdaten (siehe Abschnitt 5), bei den Hörproben in der Songsuche, im Eröffnungstanz-Finder und im Musikgeschmack-Test, die ihr selbst startet, und bei Videos von YouTube oder Vimeo, die ihr selbst in eure Folien einbindet oder in eurem Kundenbereich abspielt (siehe Abschnitt 6), und bei Mitteilungen aufs Handy, die ihr selbst erlaubt (Push-Dienst von Apple, Google oder Mozilla, Inhalt verschlüsselt, siehe Abschnitt 6), und bei der Online-Zahlung, die ihr selbst wählt (Stripe bzw. PayPal, siehe Abschnitt 6).

9. Speicherdauer

Kommt kein Auftrag zustande oder sagt ihr eine Feier ab, anonymisiert mein Portal eure Angaben automatisch 12 Monate nach der Anfrage bzw. dem geplanten Termin; übrig bleiben nur Datum, Art der Feier und wie ihr mich gefunden habt, ohne Namen und Kontaktdaten. Ausgenommen ist, was ich aufbewahren muss (Rechnungen, unterschriebene Verträge). Persönliche Links – zum Angebot, zum Vertrag, zur Terminbuchung, für die Musikwünsche eurer Gäste, der Gäste-Link für Einladungen, zur Gäste-Seite am Abend und auf den Tischkarten – werden 3 Monate nach der Feier ungültig; dabei lösche ich auch die Anzeige-Daten vom Abend. Galeriefotos, eigene Musikdateien sowie Bilder und Videos der TV-Folien lösche ich 6 Monate nach der Feier automatisch (siehe Abschnitte 6 und 7). Musikwünsche der Gäste (vorab und vom Abend) und Quiz-Tipps lösche ich 30 Tage nach der Feier. Unverträglichkeiten aus der Gästeliste lösche ich 2 Tage nach der Feier, die Gästeliste selbst nach 3 Monaten. Anfragen an Locations aus den Location-Checks lösche ich 6 Monate nach Eingang. Planungsdaten und Musikwünsche lösche ich, sobald sie nicht mehr gebraucht werden. In meinen Datensicherungen bleiben gelöschte Dateien noch höchstens 30 Tage erhalten, gelöschte Einträge der Datenbank bis zu 12 Monate (monatliche Sicherung); danach sind sie auch dort weg. Eine verschlüsselte Kopie dieser Sicherungen hole ich einmal pro Woche auf meinen eigenen Rechner; was auf dem Server gelöscht ist, verschwindet dort beim nächsten Abgleich. Angebote, Rechnungen und geschäftliche Korrespondenz bewahre ich so lange auf, wie es das Steuer- und Handelsrecht verlangt (bei Rechnungen acht Jahre).

10. Externe Links

Diese Seite enthält Links zu externen Angeboten (z. B. WhatsApp, Google Maps, Google-Bewertungen). Erst beim Anklicken werden Daten an den jeweiligen Anbieter übertragen.

11. Eure Rechte

Ihr habt jederzeit das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit. In „Mein Bereich“ unter „Profil & Einstellungen“ könnt ihr eure Daten selbst als Datei herunterladen und die Löschung beantragen. Einer Verarbeitung, die auf meinem berechtigten Interesse beruht, könnt ihr widersprechen (Art. 21 DSGVO). Eine Einwilligung könnt ihr jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem könnt ihr euch bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, in NRW bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.

Stand: 14. Oktober 2026 (Fotobox-Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ mit Vorschlägen der Gäste und Videos mit Ton ergänzt; Fotobox: Aufnahme per Mail als Anhang statt nur Link ergänzt); zuvor 12. Oktober 2026 (Bericht der Fotobox nach der Feier ergänzt); zuvor 8. Oktober 2026 (Hochzeit 2.0 kaufen und verschenken ergänzt; Einordnen der Art der Feier über Jev ergänzt); zuvor 7. Oktober 2026 (KI-Formulierungshilfe für Textfelder in meiner Verwaltung ergänzt); zuvor 6. Oktober 2026 (Gäste an Tische und Probefoto für den Fotobox-Look im Videogespräch ergänzt; Einordnen eingehender Mails und Hilfe-Suche über Jev von TypeSafe AI ergänzt; Grüße und Musikwünsche am Abend sowie Prüfung meiner Mails vor dem Versand und Vorfilter der Mitschrift ebenso; Merkzeichen „kw_user“ für die Kopfleiste und Suche auf der Website ergänzt); zuvor 5. Oktober 2026 (Einsatzkarte für Dienstleister: Ankunft und Ende, Änderungen seit dem letzten Besuch und Bestätigung des Ablaufs ergänzt); zuvor 4. Oktober 2026 (Eingeladene: Dateiablage, Wer ist wer und Ihr beide, Location & Aufbau und Küche & Gästezahlen ohne Namen für Dienstleister; Rechte je Bereich mit Rolle bzw. Gewerk, „Ansicht als …“, Vorschläge sowie Protokoll und Papierkorb mit 30 Tagen ergänzt); zuvor 3. Oktober 2026 (Fotobox: Videos, Video-Grüße und Musikwünsche, Download-Seite je Aufnahme und Link per Mail ergänzt; Musikgeschmack-Test: Antwortzeiten im Blindtest ergänzt; Musikgeschmack-Analyse übernimmt Angaben aus Vorgespräch und Musikseite); zuvor 2. Oktober 2026 (Mitschrift im Vorgespräch mit Einwilligung ergänzt; Vorab-Fragen vor dem Vorgespräch, Kontaktdaten selbst eintippen und Zusammenfassung bestätigen im Videogespräch ergänzt; Einwegkamera, Redner-Modus, Untertitel, Livestream und Rückblick-Film ergänzt; Musikgeschmack-Analyse im Vorgespräch ergänzt; Live-Ablauf für Dienstleister ergänzt; Teil-Feiern mit eigener Zusage ergänzt; Hochzeitsseite, Adressen-Sammler und Einladung per Mail ergänzt; Online bezahlen über Stripe und PayPal ergänzt; Mitteilungen aufs Handy (Push) ergänzt; Musikgeschmack-Test für eingeladene Testpersonen ergänzt); zuvor 1. Oktober 2026 (Vorgespräch ohne Netz und Kartentisch ergänzt; Passt-Check der Location-Checks im Browser-Speicher und Anfrage an eine Location mit Weitergabe ergänzt; Set-Studio im Vorgespräch: Fotos der Location vom Paar und Standbild des Sets ergänzt; Änderungsprotokoll zu „Eure Hochzeit“, Unterlagen per KI zuordnen samt Browser-Diktat, Rückfrage-Entwürfe, Zusammenfassung, Fragen, Musik-Ablauf und Programm-Ideen per KI sowie Hinweise aus früheren Feiern ergänzt; KI-Entwürfe: Mailverlauf und Stand der Feier mit Platzhaltern ergänzt; Recherche zu Locations über Google Places und KI-Websuche, Gästeliste als Foto mit Einwilligung ergänzt); zuvor 30. September 2026 (KI: Anfrage aus Mail, Moderationstexte und KI-Planungshilfe (Ablauf- und Musik-Check) ergänzt; Wetter am Hochzeitstag vom Deutschen Wetterdienst und Anfahrt über Google Routes ergänzt; Kameras am Abend: mehrere Kameras mit Vorschau für die Regie, Gäste filmen live für den Bildschirm ergänzt; Mails im Portal: Kopie des Postfachs für Suche und Unterhaltungen, Mails im Verlauf unter „Nachrichten“ in „Mein Bereich“ samt Merker „gelesen bis“ ergänzt; amtliche Karte von Geobasis NRW im Raumplan ergänzt); zuvor 29. September 2026 (Warteliste für vergebene Termine, Selbstauskunft in „Mein Bereich“, Bildbeschreibungen per KI nur für Fotos ohne erkennbare Personen, „Es spricht …“ am Bildschirm, Gäste-App: Wiedererkennen per Cookie und persönliche QR-Codes, Galerie mit Videos, Herzen und Kommentaren, Gästebuch mit Sprach- und Video-Grüßen (freigegebene auch am Fernseher), Gäste-Konto per Mail-Link, Ort & Anfahrt mit Hotels, Parken und Taxi über Google Places, Adresssuche über Google Places im Anfrageformular und in „Mein Bereich“, Gästeliste mit Import und Zusagen über den Gäste-Link, Sitzplan mit Sitzwünschen und „Dein Platz“ sowie Mal-Wettbewerb ergänzt; zuvor 28. September 2026: Bühne im Videogespräch, Zeigen im Gespräch, Abstimmungen am Abend, Kiss Cam, Kinderfoto-Raten, Familien-Duell, Live-Reaktionen, „Dein Wunsch läuft“, Grußwand, Foto-Rallye, Abendprotokoll, KI-Vorschläge für Spielfragen, Fotos ohne Netz, Sicherung außer Haus und Helfer-Zugang ergänzt)